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Hoppla mitteilen
- Film-Hopplas
  
  

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Missgeschicke und
Kleinkatastrophen in Wort und Bild und ganz privat - verfasst, verfilmt
und fotografiert von den Besuchern und Besucherinnen dieser Website.
Wollen Sie Ihr eigenes Hoppla mitteilen?
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zuletzt \"strahlte\" Kerry wieder - Christoph Frommelt Amagasaki - 22.07.2004
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Mein Neuseelaendischer Kumpel Kerry hat bei einer Party wegen seinem Foto auf der Titelseite eines Alpinisten Fachblatts ueber seine Bergsteigerfaehigkeiten und alpinistische Erfahrung schon etwa eine gute Stunde referiert, als ihn ein anderer Kumpel anrief, den er am Bahnhof abholen sollte. Kerry verschwand in Richtung Bahnhof und etwa 10 minuten spaeter vernahmen wir per Telefon, dass unser Kletterer, ohne ein einziges Bier konsumiert zu haben, in den nahen, ca. 2 Meter tiefen Bach gestuerzt ist und sich im Spital gerade aerztlich versorgen laesst. Als er dann 2-3 Stunden spaeter an die Party zurueckkehrte, und wir die Titelseite samt Foto mit ein paar bissigen Kommentaren versehen haben, fand er sein Lachen wieder.
Es ist dagegen fraglich, ob wir nach einem ATOMAREN Hoppla die verstrahlten Menschen mit ein paar Witzen wieder zum Lachen bringen.
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HOPPLA! - Oppliger Patrick Schwyz - 26.05.2004
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ebsunterbruch im KKW Beznau nach Wasserpumpen-Ausfall
-, 25.05.2004 14:55
Döttingen - Im Block 1 des Kernkraftwerks Beznau ist es zu einer ungeplanten Schnellabschaltung gekommen. Grund war der Ausfall einer Wasserpumpe im sekundären Kühlkreislauf. Dabei sei es (wie könnten wir auch etwas von anderem ausgehen) zu keinerlei Austritt von Radioaktivität gekommen.
Dienstag, 25. Mai 2004 / 13:26:09
Der Ausfall der einen von zwei Wasserpumpen habe sich um 9 Uhr ereignet, schreibt die Axpo Holding AG (jaja die Selbe welche ein neues AKW bis 2020 bauen will) in einer Mitteilung. Alle für die Abschaltung massgeblichen Systeme und Schutzeinrichtungen hätten ordungsgemäss funktioniert. Ausser eben diese Wasserpumpe, so eine Spielverderberin!
Ordnungsgemäss und umgehend sei auch die Hauptabtteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) über den Betriebsunterbruch informiert worden. Wie die Axpo weiter mitteilte, kann der Betrieb voraussichtlich heute Dienstag wieder aufgenommen werden.
(Quelle: sda)
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Falsches Auto - Anti-Atomic Freak irgendwo in St. Gallen - 26.05.2004
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Vor kurzem habe ich meinen Peugeot neben einem Tankstellenshop parkiert, direkt hinter einem 3er BMW Touring. Als ich nach dem Einkauf weiterfahren wollte, griff ich nach dem Türgriff. Aber der fühlte sich erstaunlich komisch an, oh schreck es war gar nicht mein Auto, sondern der 3er BMW. Der hätte mir zwar schon gefallen, aber es war mir äusserst peinlich und ich bin sofort losgefahren!
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Jetzt aber deftig: - Anti-Atomic Freak irgendwo in St. Gallen - 26.05.2004
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Ich bin 21 Jahre alt und ich befasse mich seit mehr als 10 Jahren, mit allem was mit dem "Thema Atom" zu tun hat. Ich habe grosse Angst vor dem Atomkrieg, der zurzeit sogar wahrscheinlicher ist als zur Zeit des Kalten Krieges und ich habe grosse Angst vor Katastrophen der zivilen Nutzung. Komfliktherde mit möglichem nuklearen Ausgang: Indien-Pakistan (Indien hat Verbindungen mit Russland und Pakistan mit China und den USA), China-Taiwan (im Falle eines Angriffs Chinas wird die USA Taiwan unterstützen, wobei die verrückten Kommunisten Nukearwaffen einsetzen könnten), Israel und die Nachbarländer (falls Israel von den Nachbarländer angegriffen werden würde, könnte es sein, dass sich Israel in seiner Existenzbedrohung nuklear zur Wehr setzt, worauf Russland aufgrund seiner Verbindung mit Syrien eingreifen würde...) und Nordkorea (allgemein bekannt). Man muss bedenken, dass der Kalte Krieg militärisch noch immer in Gang ist. Obwohl die halbe Nordmeerflotte am verroten ist, plant Russland eine komplette neue Nordmeerflotte mit einem neuen Super-Atom-U-Boot für alle Zwecke und Kriegsschiffe aller Art, dazu jede Menge neue Atomwaffen und Trägersysteme... Unfälle werden weiterhin vertuscht,...
Leider kann ich mir, bei dem, was zur Zeit, salopp gesagt, auf der Welt so alles herumschwirt und daherbrummt, kaum noch vorstellen, dass unsere Generation einmal 80 Jahre alt werden kann, die Wahrscheinlichkeit, an den Folgen eines Atomkriegs oder einer anderen nuklearen Grosskatastrophe zu sterben ist sehr gross. Ich beineide alle, die nichts über das "Thema Atom" wissen. Die krasse Angst macht mir das Leben schwer, leider weiss ich ohne zu bluffen viel zu viel auf diesem Gebiet. Wäre ich doch froh, wenn ich nicht einmal wüsste, wie ein Siedewasserreaktor im Prinzip funktioniert!
Aber die Herren der Atomlobby kümmert das wenig. War für die Verwaltungsräte der freien Wirtschaft vor einigen Jahren der Share Holder Value noch wichtig, so zählt heute nur noch die persönliche Bereicherung. Auch die Manager der Atomindustrie leben mit Millionengehälter und können sich ein Leben in Sauss und Brauss leisten. Sie haben andere Sorgen als wir, z.B.: "welches Bereicherungsinstrument soll ich aufbauen?" oder "wie werde ich möglichst schnell vom Multimillionär zum Milliardär?". Diesen Atom-Managern ist doch gar nicht bewusst, dass Ferrari-Fahren im Strahlenschutzanzug keinen Spass mehr macht. Für den Fall der Fälle (auf Empfehlung ihrer Berater) aber steht ein Strahlenschutz-Privatjet bereit, mit dem sie möglichst schnell nach Australien abheben können. Nur leider: Wohin kann man noch hinflüchten, überall stehen AKW's, auch in Australien und wo keine AKW's stehen, wie in grossen Teilen Afrikas herrscht entweder Bürgerkrieg oder es wird Uran abgebaut.
Man muss kein Studium abgeschlossen haben, um die grundlegenden, einfachen Zusammenhänge der Atomphysik und Nukleartechnik zu begreifen. Egal wie weit weg ein radioaktiv verseuchtes Gebiet auch liegt, alles hängt zusammen. Die Halbinsel Kola, wo der ganze Schrott der sowjetischen Nordmeerflotte liegt, ist sehr weit entfernt, aber das Meer, das dort teils verseucht ist, ist mit den Weltmeeren verbunden. Das Wasser, dass es auf die Schweiz regnet, stammt grösstenteils vom Meer. Der Wasserkreislauf zieht sich über die ganze Welt und mit ihm auch die radioaktive Kontaminierung.
Zum Teufel mit den Verantwortlichen der Atomlobby, man sollte sie wie die Terroristen nach Guantanamo exportieren. Zum Teufel auch mit den islamistischen Extremisten, denn sie wollen AKW's angreifen und schmutzige Bomben zünden.
Diese Welt ist eine Katastrophe, krass, an allen Ecken und Enden der Welt ist die Situation festgefahren, was gibt es noch, was dagegen spricht, dass wir in der Endzeit leben?
Für alle, die trotzdem noch an der Atomkraft festhalten: In Nordkorea gibt es viele spannende Jobs
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An Leo Scherrer - Beni spielts eine Rolle? Aarau - 26.05.2004
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Sie schreiben:
" Das Strom-Netz ist doch wie ein Pool - wenn ich Strom ohne Atom kaufe, fördere und finanziere ich nachhaltige Wasserkraft oder neue Erneuerbare -- und wenn das immer mehr so machen, wird den Atomkraftwerken der Schnauf ausgehen, weil ihnen niemand mehr ihr radioaktivitätsbelastetes Produkt abkauft."
Sie sind sich schon bewusst, was ihren Kochherd antreibt, wenn sie ach-so-Öko-Wasserkraftstrom beziehen oder?
Während die franz. schnellen Brüter in der Nacht unmengen von überflüssigem Strom produzieren (und die lassen sich ja nicht mal eben schnell abschalten für ein paar Stunden) und zu Spottpreisen exportieren reiben sich die schweizerischen Wasserkraftwerksbetreiber die Hände, sie kaufen den Billig-Strom, pumpen damit Wasser in die Stauseen hoch, mit dem Sie dann den sog. Öko-Strom produzieren!
Wirklich Sehr Öko!!!
Es soll hier nicht der Eindruck entstehen, dass ich für die verfluchten Atomlobbyisten plädiere, aber ein bisschen realistisch muss mensch schon manchmal auch bleiben!
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Atomstromschwemme killt Wind und Sonne - Eva Geel Zürich - 26.05.2004
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Lieber Beat Kunz, du liegst falsch. Deine erste Möglichkeit – Atomkraft ist so gefährlich, dass sie sofort abgestellt werden muss – gibt es nicht und gab es nie. Als 1959 das Atomgesetz gemacht wurde, waren sich alle einig, dass ein akutes Risiko einer Atomkatastrophe nicht zugelassen werden soll. Wenn wir davon ausgehen müssten, dass ein AKW höchstwahrscheinlich in den nächsten paar Jahren durchbrennen wird, dann gäbe es nur noch ganz wenige Atomkraftfans. Die Auseinandersetzung drehte sich also nur um deine zweite Möglichkeit: das Restrisiko. Dieses kann man unterschiedlich einschätzen. Du findest offenbar die «Widerwärtigkeiten eines Strommangels» schlimmer als das Restrisiko, dass es bei einem der fünf schweizerischen Atomkraftwerke zu einem katastrophalen Unfall kommt. Andere störte der Atomstress mehr, denn sie sehen, dass das Risiko sich aus der geringen Wahrscheinlichkeit UND den untragbaren Atomunfall-Schäden zusammensetzt. Ob’s heute passiert oder erst in 15 Jahren oder überhaupt nicht – ist eine reine Glücksfrage. Warum also so hoch pokern, wenn’s anders auch ginge?
Deine 2xNein sind jetzt Realität. Sonne und Wind werden es nun weiterhin schwer haben, sich gegen die Schmutzkonkurrenz des Atomstroms durchzusetzen. Wenn man jetzt die Marktkräfte zitiert, die da spielen sollen: Vergiss nicht, beim Atomeinstieg haben sie auch nicht funktioniert, dort wurde aus Staatsgeldern mit 3,37 Milliarden Franken subventioniert. Und dank ihrer Monopolstellung können axpo-NOK, BWK oder Atel – die Eigentümer der Schweizer AKW – den Atomstrom beliebig querfinanzieren und die Verluste auf uns StromkonsumentInnen abwälzen. Schau doch nach Deutschland, wie dort die Wind- und die Sonnenenergie boomen (ganz zu schweigen von den neu geschaffenen Arbeitsplätzen) – dank dem Atomausstieg und einem Gesetz, dass für Erneuerbare eine kostendeckende Einspeisevergütung sichert.
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Bernulli, du Verscheisserchen... - Leo Scherer Wettingen - 26.05.2004
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ist die Tatsache, dass es dir gelang, einen radioaktivitätsspürigen Wellensittich durch die Qualitätskontrolle dieser Web-Seite zu schmuggeln, nicht bloss ein Beleg mehr für den Risikofaktor Mensch?
Offensichtlich hat sich da jemand von dir grässlich täuschen lassen. Das kann auch den Qualitätskontrolleuren im AKW passieren. Dass im AKW Leibstadt Sicherheitsprotokolle gefälscht wurden, entdeckte man beispielsweise lange Zeit auch nicht. Erst als ein nicht an der Fälschung beteiligter Kontrolleur Meldung machte, flog der Betrug auf.
Ausserdem: Im elektronischen Telefonbuch gibt es keinen Eugen Bernulli. Was ein weiterer Beleg ist für den Risikofaktor Mensch...
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Mein grösster Scheiss wurde hier veröffentlicht. - Eugen Bernulli Basel - 31.05.2003
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Nun weiss ich es genau,Ihr wollt keine kritischen Beiträge auf dieser Seite haben, sondern nur panikmachende Texte. Ich habe unter falschem Namen (Rosa Ramseier) einen absoluten Mist geschrieben, der ohne Zögern hier veröffentlicht wurde. Meine übrigen Beiträge, welche die Atomgegner-Praxis in Frage stellen und auch einige Texte anderer habt ihr entfernt oder schon gar nicht zugelassen. Natürlich werden Sie auch diesen Text zurückhalten, denn er entlarft Euch auf peinliche Art. Es ist selbstverständlich Eure Homepage, das sehe ich ein.
Ich wünsche Euch einen schönen Sommer und jederzeit ein mit Strom gekühltes Getränk.
Eugen
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Tiere sind sehr empfindlich - Rosa Ramseier Gempenach - 31.05.2003
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Mein Wellensitich merkt immer,wenn im AKW Mühleberg ein Müll-Abtransport statt findet. Er reagiert empfindlichauf Radioaktivitätdrumbinich gegen Atom!!!!
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Atomenergie: Biblis A bleibt abgeschaltet - ste ling basel - 02.05.2003
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Wegen einer unzureichende Auslegung des Notkühlsystems bleibt das
Atomkraftwerk Biblis A abgeschaltet.
Erste Konsequenz: Die TÜV- Prüfer wurden ausgetauscht, weil sie den Fehler nicht bemerkten.
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hey Paul in Mahren!! - Leo Scherer Wettingen - 13.05.2003
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...es ist grad wie mit der Bio-Milch. Wenn alle nur noch Bio-Milch kaufen, gibt's für die andere Milch bald keine Nachfrage mehr und sie verschwindet. Das Strom-Netz ist doch wie ein Pool - wenn ich Strom ohne Atom kaufe, fördere und finanziere ich nachhaltige Wasserkraft oder neue Erneuerbare -- und wenn das immer mehr so machen, wird den Atomkraftwerken der Schnauf ausgehen, weil ihnen niemand mehr ihr radioaktivitätsbelastetes Produkt abkauft. Nun alles klar??
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Gewidmet dem genauen Physiker Bernulli - Richard Ekel Steinrixeln - 13.04.2003
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Hoppla, Herr Bernulli, sie sind also ein Physiker, der es genau nehmen will. Aha. Darum schreiben sie auch an "Frau Leuenberger Baseludn August Reiem"
Baseludn? Ein interessantes Wort. Und - hoppla - sehr präzise. Dann schreiben sie: " Leider kann ich als Physiker nicht mehr mit ansehe,..." Aha - sie sind also der, der nicht mit ansehe kann. Vielleicht können sie auch nicht koche. Aber wenigstens können sie rechne. Können sie schreibe? Oder reuen sie die n's? Oder sind sie einfach - hoppla -so unvorsichtig wie alle andern Menschen?
Na ja, wir wollen nicht übertreiben (mich reuen sie nicht!). Ein Fehlerli kann ja mal passieren.
Was schreiben sie dann? "Risiko-Betrachtung ist eine anerkannte Wissenschaft und da kann man nicht einfach einen Flugzeugabsturz mit einem Atomunfall vergleichen Und ihr verwechselt ganz einfach ein paar Sachen" Ok, nicht schlecht. Ein Punkt zwischen zwei Sätzen muss ja nicht unbedingt sein. Dichterische Freiheit, würde ich sagen. Hoppla, dann: "Um ein Risiko zu bewerten muss man die Eintretenswahrscheinklichkeit kennen." Ich will mein Licht nicht unter den Scheffel stellen, aber in Wahrscheinklichkeiten kennke ikch mikch nikcht akus. Vielleicht erklären sie es ja, denn ihr Satz geht weiter mit: "und diese mit der Auswirkung eines Ereignisses multipliziere." Aha, man muss "multizipiere" und wenn man dann noch ein n vorig hat, dieses ihnen schicken.
Ich lasse es damit gut sein, Herr Bernulli.
Doch als Psychologe sage ich dem genauen Physiker Bernulli: Hoppla. Wenn sie so flüchtig denken wie sie schreiben, könnte es sich lohnen, ihre Argumentation zu überdenken.
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Ach ich kann es immer noch nicht begreifen! - Beat Kunz 5070 Frick - 13.05.2003
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Liebe Kollegen! Ihr führt eine völlig falsche Diskussion über die Atomenergie. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder ist die Atomkraft gefährlich und sie muss morgen, nicht erst in ein paar Jahren abgestellt werden. Dann spielt es auch keine Rolle, wenn der Strom ausgeht, das Wasser nicht mehr fliesst, ab und zu in einem Spital jemand stirbt, wenn das Licht ausgeht. Nein, dann wollten wir sicher sein und akzeptieren klein noch so geringes Restrisiko. O d e r, wir stellen das unheimlich kleine Risiko den übrigen Widerwärtigkeiten eines Strommangels gegenüber und entscheiden uns für unseren gewohnten Lebensstandard und lassen die Kernkraftwerke nicht nur laufen, sondern sehen zu, dass auch wieder einmal neue gebaut werden. Neue Kernkraftwerke sind die einzige Alternative zu den alten, die trotz ständigen Modernisiserungen immer wieder verschriehen werden. Wenn's unbedingt mit Wind und Sonne sein muss, müssen wir diese Anlagen zuerst bauen und dann unsere alten Stromquellen abstellen. Wir kündigen ja unsere alte Wohnung auch erst, wenn wir eine neue haben. Also los! Projektiert alternative Anlagen und lasst sie Strom produzieren. Dann braucht es keinen Abstimmungskampf mit Angstmacherei und Panik-Szenarien! Gebt den Bürgern die Alternative und sie stimmen dem Atomausstieg zu. Jetzt bitte keine faulen Antworten. Tut was Handfestes in Sachen Alternativenergiebeschaffung oder stimmt sicherheitshalber 2xNEIN.
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was bleibt? - mithras n. leuenberger basel - 13.05.2003
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Hoppla - jetzt muss ich diese hoppalasammlung, nochmals als diskussionsforum nutzen :- )
warum ist es für die gegnerInnen der initiativen so schwer loszulassen? Wieso ists so schwer adieu zu sagen? Wir haben genug technologisches wissen, tolle forscherInnen + sonstige blitzgescheite beteiligte, dass wir eine umsetzbare energiesicherung ohne atom hinkriegen! Der ausstieg ist ja auch nicht gleich morgen, sondern in vielen jahren erst umgesetzt... Was auch immer wir analysieren, spekulieren, zukunftsprognostizieren etc. in welches lager wir uns auch stellen - eine sache bleibt > nach einem unfall/gau, ob gross od. klein, ist unser lebensraum verstrahlt. Das ist nicht mehr mit einem besen wegzukehren. Das lässt sich einfach nicht kontrollieren. Für die endlagerung der abfälle gibts keine befriedigenden lösungen...
Ich bin sogar als befürworterin des ausstiegs sicher, dass wir hier in der schweiz - im vergleich z.b. zu den ostländern - bestens gewartete kernkraft werke haben + zeitgemässe technologien. Wer garantiert aber, dass nicht ein paar fanatische idiotInnen z.b. mit flugzeugen reinfliegen. Wer garantiert, dass es unserer wirtschaft in späteren jahrzehnten noch so gut geht, wie jetzt + die krafwerke weiterhin gewartet werden können? Vielleicht haben wir ja irgendwann eine ähnliche wirtschaftssituation, wie in den heutigen wirtschaftl. schwachgestellten (z.b. ost-)ländern? Was ist mit erdebeben?
Kürzlich haben wir hier in der region eines erlebt mit richterstärke 4,5 - war ziehmlich unheimlich. Zumal ich in einer stadt mit viel industrie lebe... Was ist mit den klimaveränderungen, die nun schon deutlich bemerkbar sind? Was ist, wenn wir es mit einer flut zu tun haben, wie im letzten jahr. Viele schäden, sind durch das fehlverhalten von menschen in den letzten 3 jahrzehnten entstanden (flussbegradigungen, besiedlung von auengebiet usw.).
Selbst mit den besten absichten zur betreibung von kernkraftwerken + sicherung derer, bleiben zu viele unkalkulierbare äussere einflüsse. Es ist klar, dass was auch immer der mensch unternimmt, in vielen belangen ein restrisiko bleibt - das auch ich in der regel willens bin einzugehen. Dieses restrisiko ist mir aber zu tiefgreifend + zu lang anhaltend! Wir werden nur einmal verstrahlt...
Wie in der arena letztens vorgebracht: "hätten die neandertalerInnen schon atomenergie verwendet, hätte die menscheit heute, mit deren restposten + endlager zu tun".
lieber eugen bernulli, mit deinem bestreben die schrottmühlen der ostländer wegzudrücken bin ich mehr als einig mit dir! Jedoch bitte nicht mit atomkraftwerken... Das kommt mir vor, wie wenn der schwarze block mit dem slogan "krieg dem krieg" gegen den einmarsch im irak demonstrieren. Das ist ein fall von "den teufel mit dem belzebub austreiben"!
Gott ist gross, wie die islamis sagen - er überlässt uns menschen gar die möglichkeit unsere lenbensgrundlagen zu hegen od. zu zerstören... Die entscheidungssgrundlage ist also um vieles grundsätzlicher, als alle fakten, die wir uns ausdenken. Wir menschen haben die verantwortung mit dem planeten erde - einem absoluten unikum in den unedlichen weiten des weltraums - sorgsam umzugehen, wenn wir an diesem experiment auch in zukunft beteiligt sein wollen!
Ausserdem wärs doch schön das 24. europäische land zu sein, das an dem ausstieg aus der atomenergie beteiligt wäre. Ich möchte nicht, dass die schweiz sich wie die usa von sämtlichen kollektiven bestrebungen zur verbesserung der lebensbedingungen aller, abwendet + einen sturen, wirtschaftsinteressen-gesteuerten extrazug fährt. Wir haben schon genug extrahaltungen in der europäischen gemeinschaft. Diese hier betrifft nicht nur uns schweizerInnen, sondern auch unsere nachbarländer - radioaktive strahlung, hält sich nicht an landesgrenzen!
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An Eugen Bernulli - Ursula Meier Basel - 13.05.2003
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Schön, dass Sie sich mit Ihrer Fachkenntnis in die Diskussion eingeben. Wenn Sie sagen, dass es in Tschernobyl andere Eintretenswahrscheinlichkeiten gegeben habe, haben Sie recht. Die Eintretenswahrscheinlichkeit lag nämlich bei Null: Bis zum Unfall von Tschernobyl behauptete die Atomindustrie nämlich, so ein Unfall könne gar nicht passieren, er sei technisch nicht möglich. Das hat man den Technikern und Wissenschaftern auch geglaubt - bis zu dem Tag im April 1986, als der Gegenbeweis erbracht worden ist...
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An Frau Leuenberger Baseludn August Reiem,Holderbank - Eugen Bernulli Basel - 13.05.2003
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Tut mir leid, dass ich mich in diese eigenartige Diskussion einmische. Leider kann ich als Physiker nicht mehr mit ansehe, wie Flugzeuge und Kernkraftwerke falsch miteinander verglichen werden.
Risiko-Betrachtung ist eine anerkannte Wissenschaft und da kann man nicht einfach einen Flugzeugabsturz mit einem Atomunfall vergleichen
Und ihr verwechselt ganz einfach ein paar Sachen:
Um ein Risiko zu bewerten muss man die Eintretenswahrscheinklichkeit kennen und diese mit der Auswirkung eines Ereignisses multipliziere.
So gesehen ist das Risiko bei der Fliegerei wesentlich höher als bei Atomkraftwerken.
Dass meine Verkehrsmaschine, mit der ich unterwegs bin, abstürzt ist erfahrungsgemäss 1: 10'000'000. Der Schaden dabei ist sehr gross, nämlich 200 (Tote) somit ist das Personenrisiko 1:50'000. Dieses Risiko kann nur getragen werden, weil alle freiwillig im Flugzeug sitzen.
Beim Atomkraftwerk ist eine Eintretenswahrscheinlichkeit von einem GAU etwa 1:1000'000. Als Wissenschaftler weiss ich, wie man so etwas berechnet und man darf auch 50% Fehler zugestehen. Diese Ereignisse sind aber noch keine Katastrophen, weil die Kraftwerke so gebaut sind, dass sie damit fertig werden. Nun könnten aber auch die vielen Sicherheitseinrichtungen noch versagen, das gibt noch einmal eine Wahrscheinlichkeit von 1:10000, dass der Schaden eingegrenzt wird. Nach der Multiplikation verbleibt noch ein Schadenrisiko, das nun auch unfreiwilligen zugemutet werden kann.
Und warum werdet ihr wohl fragen, geschah Tschernobyl? Diese Anlage wies ganz andere Zahlen für die Eintretenswahrscheinlichkeit und für das Personenrisiko auf, so einfach ist das.
Was lernen wir daraus (ihr seht, ich bin auch Lehrer)?
Wir können Polemik machen und die Kernkraftwerke bekämpfen. Dabei gelingt es und höchstens die besten zu schädigen, denn sie stehen in demokratischen Ländern.
Wenn wir also das vielbesagte Risiko verringern möchten, sollten wir in der Schweiz noch ein paar Kernkraftwerke bauen und damit die schrötigen osteuropäischen Anlagen aus der Produktion drücken.
Wir sind völlig auf dem Holzweg und machen mit Polemik das Gegenteil, von dem was wir vorgeben.
Ich hab’s mir jetzt nochmals überlegt, solange wir Strom brauchen akzeptiere ich Atomkraftwerke, ich stimme 2xNEIN
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Liebe ist... - Bea Eigenmann Wädenswil - 06.05.2003
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Reihenweise Hopplas passierten mir als ich total verliebt war, und das dauerte immerhin ein halbes Jahr an bis ich wieder etwas Boden unter den Füssen spürte...
Angefangen bei der Arbeit wo ich in Texten einfach ganze Sätze und Wörter vergass zu schreiben, viele Informationen vergass weiterzugeben, Zigaretten sehr häufig bezahlt aber liegengelassen habe, 3x das Portemonnaie verloren oder verlegt hab, sowie meinen Schlüsselbund, und und und!
Ich nehme an, dass auch AKW-ArbeiterInnen nicht immun sind gegen diese "Naturgewalten" - das ist ja auch auf der langen Hopplaseite bestätigt, aus welchen Gründen auch immer diese passiert sind. Darum sind für mich auch die Schweizer AKW's zu unsicher und ich würde am liebsten 100xJa statt nur 2xJa zum Atomausstieg in die Urne legen!
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An August Reiem Holderbank - Raffaele Merminod Habsburg - 05.05.2003
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Ein sehr guter Vergleich lieber August! Ich vergleiche die Betriebsmannschaft eines Atomkraftwerkes auch am ehesten mit dem Piloten im Flugzeug. Deshalb bin ich ja auch für die Initiativen. Denn, es sind doch etliche Flugzeuge schon vom Himmel abgestürzt! Auch Schweizer Flugzeuge (MD11 über Halifax schon vergessen?) von Schweizer Piloten gesteuert und von Schweizer Fachpersonal gewartet... Das macht uns doch Mut, oder?
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An Frau Mithras n. Leuenberger Basel - August Reiem Holderbank - 03.05.2003
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Die Betriebsmannschaft eines Atomkraftwerkes kannst du am ehesten mit dem Piloten im Flugeug vergleichen. Du musst selber wissen, ob ein Pilot Experte der Fliegerei ist oder nicht. Ich glaube, Piloten und Aviatik-Experten ergänzen sich und so ist es auch im Kernkraftwerk. Ich vertraue den Operateuren mehr als den selbst ernannten experten. Die Arbeit der "Hauptarbteilung für die Sicherheit der Kernanalgen" sind Experten und Fachleute gleichzeitig und dürfen nich mit Greenpeace-Experten verwechselt werden.
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Lieber Leo in Wettingen - Paul Siegenthaler Mahren - 02.05.2003
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Leo!!!
Wie nimmst du den "Oekostrom" aus dem Nezu, ohne dass dir 40% Atomstrom durchrutscht? Du weisst ja, das ist wie bei der Milch, Alles geht in einen Topf und alle beziehen aus dem selben Topf. Du gauckelst dir selber etwas vor. Drum sei ehrlich, jde Kilowattstunde Atomstrom spart eine Kilowattstunde Fossilen Strom, der die Umwelt verschmutzt. drum 2x NEIN
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...MIT ANGST ABSTIMMUNGSPROPAGANDA? - von karl meier lostorf vom 22.4.03 - SIEHE BEITRAG UNTEN - mithras n. leuenberger basel - 30.04.2003
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"...Der Vorfall wurde nicht von Experten, sondern von der Betriebsmannschaft entdeckt..." HOPPLA! die betriebsmann-/frauschaften in den akws sind keine expertInnen für ihre aufgaben, die sie zu bewältigen haben??? lieber karl - das macht mir wirklich angst! ...ein grund mehr zum 2 x JA stimmen...
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Graben wir den Vogelstraussen den Sand weg! - A. Schmidlin Basel - 29.04.2003
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Zuerst mal soviel: Herzliche Gratulation zur Ihrer Seite! Habe eben einige Mitteilungen darauf gelesen und mich gefragt, weshalb es immer noch Leute gibt, die so vehement an die Unfehlbarkeit der Atomtechnologie glauben. Vermutlich liegt das halt auch in der Natur des Menschen, vor Unbeherrschbarem die Augen zu verschliessen und allzu bedrohliche Faken in der eigenen Wahrnehmung der Realität auszuschalten. Risikofaktormensch pur. Wem fürs Ruhigschlafen die Vogelstrauss-Technik nicht reicht, hat ja bis zum 18. Mai die Chance, JA zum Atomausstieg zu stimmen!
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Fische im Kühlsystem :-)) (im Web gefunden!) - Claude Amstutz Kirchberg - 24.03.2002
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Ist nicht mir passiert, habs nur im Internet gefunden... :-))
Donnerstag 24. April 2003, 20:39 Uhr
Fische im Kühlsystem von US-Atomkraftwerk
Bridgman/USA (AP) Ein amerikanisches Atomkraftwerk am Ostufer des Michigansees ist am Donnerstag abgeschaltet worden, nachdem eine grosse Zahl von Fischen in das Kühlsystem geschwommen war. Arbeiter entfernten nach der Stilllegung der beiden Reaktoren des Donald-Cook-Kraftwerks bei Bridgman im Staat Michigan die Fische, wie die Betreibergesellschaft in einer Erklärung mitteilte. Sie überprüften ausserdem das Kühlsystem. Wann die Reaktoren wieder angefahren werden, war nicht bekannt.
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Wie wird "Sicherheit" gemessen? - Raffaele Merminod Habsburg - 23.04.2003
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Mehrmals lese ich hier von AKW Befürworter, die Schweizer AKWs sind die sichersten bzw. gehören zu den sichersten der Welt. OK und wie misst man das? Kann mir jemand diese Messlatte zeigen die dafür verwendet wird?
Ich zweifle nicht daran dass in unserem Lande die Leute vielleicht etwas mehr Sorgfalt an den Tag legen als wo anders. Trotzdem wenn ich mir die gesamte Wirtschaftslage der Schweiz anschaue und die Prognosen für die Zukunft studiere, scheint es damit doch nicht so rosig auszusehen. Wir sind weder Wirtschaftlich noch Wissenschaftlich die Nummer eins und wir gehören im Schnitt auch nicht zu den aller ersten. Auf Deutsch: wir sollten uns nicht anmassen uns über andere zu stellen nur weil ein weisses Kreuz unsere roten Pässen ziert.
Ich erinnere mich zurück an die 70er Jahren wo uns die Atomlobby eingeredet hat, dass die Chance das etwas mit einem AKW passiert 1 zu 1'000'000 beträgt. Wie so was berechnet wird, ist niemanden so ganz klar, denn so was kann gar nicht wirklich berechnet werden. Ja und dann uups Harrisburg fliegt uns fast um die Ohren und hoppla Tschernobyl geht in die Luft. Da waren es schon 2 "Chancen".
In den 80er wurde immer auf die Anfrage zur Flugzeugabsturzsicherheit von der Atomlobby gesagt: dass ist ein Faktor der gänzlich ausgeschlossen werden kann. Daher müssen die AKWs auch nicht Flugzeugabsturzsicher sein und sind es auch nicht. Nach dem 11. September 2001 sind sie es plötzlich doch und sogar sicherer als alle anderen auf der Welt, ohne das man was daran gemacht hat. Hoppla ein Wunder?
Vergessen wir nicht dass die ältesten unserer AKWs schon gegen die 40 gehen. (Wer fährt heute noch ein 40 jähriges Auto?) Wir sind alle Menschen und der Schweizer Pass macht unsere AKWs nicht sicherer.
Deshalb 2 x Ja für eine Zukunft mit weniger Restrisiko!
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In den Kontrollraum von La Hague gestolpert - D. Keel St. Gallen - 22.04.2003
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Vor zwei Jahren unternahm unser Verein einen Ausflug in die Normandie. Wir konnten die Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague besuchen. Dort wird unter anderm auch Schweizer Atommüll verarbeitet. Verarbeitet zu was? wollten wir wissen. "Zu Plutonium", antworteten uns die charmanten FührerInnen.
Plutonium aus La Hague ist Rohstoff für Atomwaffen.
Nun ist das ja schon einigermassen beunruhigend, das Schweizer Atommüll zum Rohstoff für Atomwaffen wird. Doch das wahre Hoppla kommt erst: Unsere Tour führte uns u.a. in den Kontrollraum der Plutoniumfabrik. Dort konnten wir uns völlig frei bewegen. Keine Pforten oder Wände hinderten uns. Ich stand direkt vor dem Arbeitsplatz des Operateurs - kein Glas, kein Holz, nix dazwischen. Ich konnte mit ihm reden, er sei auch schon in der Schweiz gewesen, Luzern habe ihm gefallen obwohl die Kappelbrücke grad abgebrannt gewesen sein. Nein, an Terroristen denke er nicht, er mache einfach seinen Job.
Wir allerdings dachten an Terroristen. Zumal wir nicht gefilzt und auch nicht durch Metalldetektoren gehen mussten. Sonst hätten sie auf mein Handy, mein Taschenmesser, meinen Palm und meinen Geigerzähler reagieren müssen.
Wenn ich auf die Aussichtsplattform des Flughafens Kloten will, muss ich sogar meinen Schlüsselbund separat durchgeben. In La Hague kamen wir, die Hosen voller Metallgerätschaften, ins Herzen der gefährlichsten Atomfabrik Europas.
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In den Kontrollraum von La Hague gestolpert - D. Keel St. Gallen - 22.04.2003
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Vor zwei Jahren unternahm unser Verein einen Ausflug in die Normandie. Wir konnten die Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague besuchen. Dort wird unter anderm auch Schweizer Atommüll verarbeitet. Verarbeitet zu was? wollten wir wissen. "Zu Plutonium", antworteten uns die charmanten FührerInnen.
Plutonium aus La Hague ist Rohstoff für Atomwaffen.
Nun ist das ja schon einigermassen beunruhigend, das Schweizer Atommüll zum Rohstoff für Atomwaffen wird. Doch das wahre Hoppla kommt erst: Unsere Tour führte uns u.a. in den Kontrollraum der Plutoniumfabrik. Dort konnten wir uns völlig frei bewegen. Keine Pforten oder Wände hinderten uns. Ich stand direkt vor dem Arbeitsplatz des Operateurs - kein Glas, kein Holz, nix dazwischen. Ich konnte mit ihm reden, er sei auch schon in der Schweiz gewesen, Luzern habe ihm gefallen obwohl die Kappelbrücke grad abgebrannt gewesen sein. Nein, an Terroristen denke er nicht, er mache einfach seinen Job.
Wir allerdings dachten an Terroristen. Zumal wir nicht gefilzt und auch nicht durch Metalldetektoren gehen mussten. Sonst hätten sie auf mein Handy, mein Taschenmesser, meinen Palm und meinen Geigerzähler reagieren müssen.
Wenn ich auf die Aussichtsplattform des Flughafens Kloten will, muss ich sogar meinen Schlüsselbund separat durchgeben. In La Hague kamen wir, die Hosen voller Metallgerätschaften, ins Herzen der gefährlichsten Atomfabrik Europas.
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Fähige Menschen - Felix Meierhofer St. Gallen - 22.04.2003
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Ich zweifle keinen Moment lang dass Mitarbeiter in einem AKW unzuverlässig oder unfähig sind. Auch bei der Titanic hat niemand bezweifelt dass Konstrukteure, Manschaft und Kapitän nicht fähig waren.
Trotzdem ist das für unmöglich gehaltene eingetroffen und die unsinkbare Titanik ist auf den Boden des Atlantik gesunken.
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Alleine im Kontrollraum - Costantino Daniel Winterthur - 22.04.2003
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Führung in der Wiederaufbereitungsanlage in La Hague im Jahre 2000: Mit der Bitte doch keine Fotos zu machen bewege ich mich in der Gruppe in den Kontrollraum der UP2 (Usine Plutonique 2 = ursprünglich für das französische Atombombenprogramm gebaut). Interessier schaue ich die vielen Apparate und Monitore an. Als ich mich nach der Gruppe umdrehe sehe ich sie nicht mehr. Ich bin alleine mit den Operateuren im Kontrollraum, ohne Körperdurchsuchung. Zum Glück bin ich kein Terrorist!
In einer solchen Anlage darf so etwas nicht passieren
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Zeit zum Aufhören - Karl Meier Aarau - 22.04.2003
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Verschlafen stelle ich die Espressomaschine auf den Herd und zünde mir meine erste Zigi an. Das Blubbern der Erpressopfanne weckt meine Lebensgeister, ich leere die heisse Brühe in ein passendes Gefäss und gebe zwei Löffel Zucker zu. Mit schierem Entsetzen bemerke ich die leere Tasse und den gefülten Aschenbecher mit schwimmenden Stummeln.
Glück kann ich da nur sagen, wohl musste ich einen neuen Kaffee brauen, doch unappetitlicher wär wohl der erste Kaffeschluck aus dem Aschenbecher gewesen.
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Die Glocke von Oslo - Karl Meier Schönenwerd - 22.04.2003
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Zuerst ein lautes Bravo für eure tolle Home Page. Wirklich witzig und den teilweise griesgrämigen Hammeln in my own Hoppla nur nochmals zu empfehlen. Die ganze Abstimmungskampagne von euch macht mir Freude. Weg von der langweiligen Politsprache hin zu Fun, da könnte Politik doch wieder Freude machen.
Mein Hoppla:
In Oslo im Rathaus, ein riesiger Kubus (wie der Monolith im Murtensee). Innen fast leer, nur eine Treppe führt entlang den Wänden in die oberen Etagen. Eine mächtige Schiffsglocke ziert den Anfang des Treppengeländers. Ich also einige Stufen hinauf, knicke ein und purzle die Treppe wieder hinunter. Der Schmerzen und des infernalischen Lärms nicht genug, krache ich zum Abschluss meines unfreiwilligen Niedergangs gegen die Glocke und ziehe mit lautem Gebimbel auch die Aufmerksamkeit der letzten Passanten auf mich.
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Velokuss - karl meier däniken - 22.04.2003
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Gibts was schöneres als frisch verliebt mit der Angebetenen Velo zu fahren und sich im Küssen versuchen?
Leider sind die Lenker auch verliebt gewesen und verbandelten sich. Resultat: ein veritabler Asphaltkuss und unterlippe nähen im Spital.
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Farbig ist schöner - Karl Meier Gipf-Oberfrick - 22.04.2003
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Maler von Beruf bin ich und uebe mich oft in der Deckenmalerei. Juengst mussten wir die Decke eines hohen Raums frisch weisseln. Mangels Gestellen erledigten wir das auf Leitern, den Farbtopf auf der obersten Sprosse abgestellt. Ich kurz am Zigi rauchen auf dem Fussboden, mein Kollege stolpert in meine Leiter und ach du Graus, der Kessel kippt und mein Kollege kommt gratis zu einer neuen Haarfärbung.
Dass bei einer gewissen Sorte von Hopplas auch die Schadenfreude mitspielt, kann ich nicht wirklich ausblenden.
Ansonsten möchte ich gratulieren zu dieser tollen Site, endlich mal eine Zusammenstellung von Vorfällen, wie sie auch in schweizerischen Kernkraftwerken tagtäglich vorkommen.
Bin über eure Inserate im 20Minuten auf eure Site gestossen. Auch die Inserate sind super. Wenns nach Ideen und Kreativität ginge, hätten die Atombefürworter schon längst die rote Karte verdient.
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An Karl Meier, Lostorf - Leo Scherer Wettingen - 22.04.2003
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Zufällig weiss ich, wo der Text geschrieben wurde - in einem Büro nämlich, wo Lampen und Computer ausschliesslich mit Strom mit dem Gütesiegel «nature made star» betrieben werden. Da ist nicht eine einzige Kilowattstunden Atomstrom drin. Es geht bestens - mit «STROM OHNE ATOM». Darum stimme ich 2 x JA.
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Augen auf...du wirst beschissen - Spawn Spawn @home - 22.04.2003
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Wenn die Oellobby nicht alle Patente für Alternativenergie kaufen würde, und sie somit auf Eis legt, wäre es schon lange möglich saubere Energie zu produzieren. Wir werden beschissen. Atomenergie ist alles andere als \"sauber\" Jedoch wenn wir keine Atomenergie mehr produzieren, wird der Strom einfach in einem Land eingekauft, das mit Atomenergie produziert. Es ist ein Rattenschwanz ohne ende. Irgendwan gibts den Knall und auch Befürworter werden ihre Gebete sprechen. Ich sage nur eins...Mensch mach deine Augen auf und erkenne wie du beschissen wirst. Ich werde bestimmt 2x Ja stimmen....
Cheers
Spawn
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hopla, hier wird mit Angst Abstimmungspropaganda gemacht - Karl Meier 4654 Lostorf - 22.04.2003
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Zum Inserat 20 minuten vom 17.4.03:
Enthält folgende Fehler:
- In Brunsbüttel gingen keine Alarmlampen los. Dass vor allem in Siedewasserreaktoren Wasssersstoff entsteht,ist bekannt und die Vorkehrungen sind getroffen.
- Es handelte sich nicht um eine Kühlleitung,sondern um eine Entlüftungsleitung.
- Entlüftungsleitungen werden so verlegt, dass derartige Ereignisse ohne Folgen ablaufen können.
- Es war keine Explosion, sondern eine Verpuffung, was bedeutet, dass keine umliegenden Gebäude oder Anlagenteile in Mitleidenschaftgezogen wurden.
- Die Wucht entsprach ca. 0.1 Normkubikmeter Wasserstoff, was von Ihnen dramatisch dargestellt wird.
- Der Vorfall wurde nicht von Experten, sondern von der Betriebsmannschaft entdeckt.
- Das Erschrecken hielt sich in Grenzen, und wäre am ehesten zu vergleichen, wie wenn Sie das Fahrrad gebrauchen möchten und es hat keine Luft im Reifen.
- Nicht erwähnt haben Sie, dass das Ereignis derart unbedeutend war, dass die Anlage bis zur geplanten Reparatur zuverlässig weiterbetrieben wurde.
- Deutschland stand immer noch Lichtjahre von einer Katastrophe entfernt.
Ehrliche Schlussfolgerung:
Sie haben zwar ein Ereignis aufgegriffen, welches stattfand. Sie haben aber (wahrscheinlich im Scheine einer mit Atomkraft betriebenen Lampe) alles tüchtig verdreht und übertrieben. Demzufolge ist auch Ihre Schlussfolgerung falsch. Die Kernkraftwerke bewältigen weit grössere Störfälle als was im Norden der BRD stattfand. Sie sind daher als unverzichtbare Energiequellen am 18. Mai mit 2xNein zu unterstützen.
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2 x Ja - azzazel azzazel Zürich - 22.04.2003
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Was ihr da erzählt ist totaler Mist. Die AKWs in der Schweit sind einen von den sichersten auf der Welt. Auch wenn es mal einen kleinen Unfall geben müsste, die Techniker können die ganze Anlage innerhalb von wenigen Sekunden herunterfahren. (Brauch dafür ein bisschen länger zum hochfahren (5h))
Die Seite ist aber wirklich gut. keine Fehler, übersichtlich, kurze ladezeit,...
Bravo
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Lieber Dani Baumann Hunzi - Nina Schröder Bern - 22.04.2003
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Gut, dass du noch mit überlegst. Aber das mit den 40% ist genau so gelogen, glaub mir. Ausserdem: 3 unserer AKW's produzieren Strom fürs Ausland und wer hat den Müll?
Jeder der NEIN stimmt sollte so einen Juttesack voller Atommüll unter sein Bett packen! ist meine Meinung
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!!!PANIKMACHEREI PUR!!! - Dani Baumann Hunzi - 22.04.2003
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Was ihr da macht ist PANIKMACHEREI. Mich macht das schon stutzig wenn ihr nur Beispiele aus Deutschland nehmt. Ihr wisst bestimmt, dass die AKW's in der Schweiz weltweit zu den Sichersten gehören. (Wurde erst kürzlich in der Zeitung gebracht und die können genau so unwahr sein wie Eure Beispiele aus Deutschland sofern sie das sind!)
Was mir zu dem noch auffällt, ist dass ihr den AKW's noch die Schuld in die Schuhe schiebt für Fehler die der Bahnverkehr macht. (Siehe Beispiel mit falsch geladeten Brennstäben). Ich denke diese Leute die diese Züge fahren sind schon so weit aufgeklärt worden, dass sie wissen das sie eine gefähliche Fracht mit sich führen. Die viel grössere Gefahr für einen solchen Transport, der im übrigen so vorbereitet ist, dass nichts austreten kann, stellen die Demonstranten (vielleicht auch Ihr) dar indem sie die Schienen blockieren und so weiter.
Nur damit Ihr wisst. Ich bin auch nicht dafür, dass man AKW's bis ans Ende unserer Lebenszeit in Betrieb hält. Ich finde auch dass sie abgebaut werden sollten. Jetzt jedoch ist die Zeit aber noch nicht reif dafür. Der Stop käme zu abruppt und wir wären mit einem Schlag vom Ausland abhängig (Unsere bereits bestehenden Kraftwerke sind NICHT IN DER LAGE die Stromproduktion der AKW's zusätzlich noch zu übernehmen. Ich hoffe Ihr seid Euch dessen auch bewusst, dass wenn wir den Stom aus dem Ausland nehmen, dass dann unsere Nachbarsländer mehr gefordet sind an der Stromproduktion. Vorallem aus Frankreich wird dann sehr viel kommen und die Franzosen sind jedenfalls sehr Überzeugt von den AKW's. Im Klartext, die Gefahr wird sich sehr warscheinlich nur zu unseren Nachbarn verlagern. Also würden wir bei einem Unfall nicht viel weniger merken. (Wind kommt meisstens vom Westen und somit wird der radioaktive Staub vom von uns westlich gelegenen Frankreich zeimlich sicher zu uns geblasen.)
Ihr solltet einem viel gescheiter Aufmerksam machen, dass man diese Kraftwerke langsam und Organisiert abbauen soll und nicht einfach nur Angst verbreiten. Ich spreche jetzt von diesen Bildern und Videos, die zum ganzen noch Unwahr sind. AKW's fliegen nicht so in die Luft wie Ihr es da dargestellt habt. Nur so zum sagen, das schlimmste Atomkraftwerkunglück der Geschichte, Tschernobyl, ist auch nicht explodiert sondern geschmolzen, und das auch nur weil die Russischen Herren sämtliche Regeln nach der Kunst missachten haben.
Ich finde, wenn man das Volk überzeugen will von einer Meinung dann sollte man dies Geschickt angehen und nicht per "Psychoterror" und wenn man schon unbedingt Panik verbreiten will dann bitte mit wahren Beispielen aus der Schweiz und nur solche die wirklich auf schlamprerei der AKW's zurück zu führen sind und nicht alles denen zuschieben.
Vorallem weil ich diese Anti-AKW-Werbungen gesehen habe und (dank meinem gesunden Menschenverstand) weiss dass alles eine "kleine" Spur übertrieben ist, weiss ich jetzt wie ich Abstimmen muss.
Ich hoffe dass ihr mein Mail genau so zur Kenntnis nehmt wie diejenigen die Euch aus der Seele sprechen und es nicht einfach so als hirnloses Aus-prinzip-dagegen-sein-Mail abstempelt. Denn immerhin liefern Euch die AKW's 40% vom Strom um den Ihr ihnen wirklich dankbar seid, weil ihr somit Eure PC's zum laufen bringen und auch eure Hompage gestalten könnt.
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Risikofaktor Mensch?? - _ mod666@gmx.ch _ - 11.04.2003
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Hallo,
ärgere mich gerade über diese seite. Was soll das alles? da merkt doch jedes kind wie übertrieben das ganze ist, arbeiter die das ganze akw stilllegen, nur wegen einer falschen sicherung? da hätte ich doch geradezu angst auf die strasse zu gehen, es könnte mir ja ein flugzeug auf den kopf fallen nur wegen einem falschen knöpfchen. der verfasser dieses artikels ist wohl ein analphabet und kann nicht einmal ein fahrrad bedienen. die seite mit den eigenen hopplas ist o.k.(schliesslich machen uns gerade diese sachen als menschen aus, oder seid ihr perfekt?), gehört allerdings nicht hierher, da hätte ich einen besseren tipp: im BRAVO gibts eine seite mit solch peinlichen sachen, da vergeuden pubertierende 12-jährige auch ihre zeit, um andern diese wirklich höchst interessanten sachen zu vermitteln. wirklich, diese bäume die für die werbung (sah es in einer zeitschrift) abgesägt wurden hätte man lieber stehen lassen sollen, und der strom für die EDV-Zeit dieser page lieber im akw gelassen.
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Geschmolzene Butter - Peter Pizokel Zürich - 20.03.2003
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Einmal wollte ich mit viel Schwung für meine Gäste einen feinen Gratin produzieren. Gesagt, getan. Butter aus dem Kühlschrank, Zwiebeln schneiden, Zwiebeln andünsten, weiteres Gemüse rüsten, mit vielen Pfannen hantieren, den Backofen vorheizen, Gemüse dämpfen, die Gratinform aus dem Schrank nehmen, hier schnell umrühren, da schnell abschmecken, die Gratinform mit Butter einreiben. Aber halt! Wo ist die Butter. Auf dem Küchentisch? Auf dem Buffet? Hab ich sie wieder in den Kühlschrank zurückgetan? Nein. Aber wo könnte sie sein? Die Zeit rinnt mir davon. Die Gäste scharren schon draussen vor der Türe. Ist dies eine Hallunzination? Gerade eben habe ich doch noch einen Kochbutter gehabt! Oder etwa doch nicht? Ich beginne an mir selbst zu zweifeln und suche mehr mechanisch als überzeugt an allen möglichen und unmöglichen Orten. In Schubladen, Kästen, unter Zeitungen usw. Derweil wîrd das Gemüse welk, die Gäste scharren immer lauter. Mechanisch öffne ich auch den Backofen. Und was sehe ich? Ein ganzes (bzw. gwesenes) Mödeli Kochbutter auf einem kleinen Tellerchen welches sich goldbraun triefend und brutzelnd in meinem Backofen breitmacht und sich aus diesem ergiesst.
Die Wohnung hatte dann während Tagen einen buttrigen Grundgeruch. Ich bin dann auf Olivenöl umgestiegen.
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Handy in Klo gefallen - Y(v)es Zenger Biel - 18.03.2003
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Ich auf der Toilette, das Handy klingelt. Verdammt, hat man nicht mal mehr hier seine Ruhe!!!??? Ich stehe auf, nehme ab...und schwupp...schon liegt das Handy in der Schüssel...Spülen und mit der Hand rausfischen, denke ich...und mache es auch...Obwohl: Es war nicht das eigene Klo...igitt! Nach einwöchiger Trockenkur funktionierte das Handy wieder - gut gedüngt und tadellos
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Vorstellungsgespräch - Q. Biber-Halter Sargans - 10.03.2003
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Auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch. Der Empfang, so stehts unten
im Erdgeschoss am Lift, befindet sich im 2. Stock. Ich nehm den Lift,
es ruckelt kurz und dann ertönt das bekannte "bling!", welchem
üblicherweise das Öffnen der Lifttüre folgt. Üblicherweise. Diesmal
passiert nichts. Ich drück nochmals auf den Knopf "2. Stock", das
"bling!" erklingt, öffnen tut sich die Tür aber nicht. Ich drück auf
den Erdgeschoss-Knopf, es ruckelt, "blingt", die Tür öffnet sich.
Tatsächlich, ich steh im Erdgeschoss. Dann muss es doch auch mit dem 2.
Stock funktionieren, denk ich und drück nochmals den entsprechenden
Knopf. Wer ahnts? Genau, es passiert dasselbe wie zu Beginn und so
gehts denn auch noch ein paar Mal weiter. Bis ich plötzlich hinter mir
ein lautes Räuspern hör und mich umdreh: Die Rückwand des Lifts ist -
ebenfalls eine Tür (Schindlers List?), die sich wohl in den letzten
Minuten mehrmals geöffnet und geschlossen hat. Der Tür vis-à-vis sitzt
eine strenge Empfangsdame an ihrem Tisch. Ich sehs ihrem
durchdringenden Blick an: Sie muss mich von anfang an beobachtet haben.
PS. Die Stelle habe ich übrigens nicht bekommen.
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Was schaut da aus dem Hosenbein? - Carla Capuns Zürich - 10.03.2003
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Ich weiss, ich bin nicht die einzige. Einige Frauen habens schon
erlebt: Frau zieht abends die Hose mitsamt den Strümpfen aus, am
nächsten Tag ein Wärmeeinbruch und Strumpfhosen wären overdressed, also
rein in die Hose von gestern und auf zur Arbeit. Unterwegs -
zufälligerweise mitten auf einem vollbesetzten Zugsperron - ein Blick
zu Boden und - oh Schreck! - unten aus jedem Hosenbein schaut ein
Strumpffuss raus! Und als ob das nicht schon der totale Schämer wär,
hängt an jedem eine dicke, himmelblaue Wollsocke!!
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falscher wagen - werner meier bern - 06.03.2003
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es ist schon eine weilchen her, aber ich erinnere mich, als wärs gestern gewesen, als ich eines abends frohen mutes meinen heimweg von der arbeit antrat. es war schönes wetter und da nicht gleich ein tram vorbeikam, beschloss ich noch eine station zu laufen. nach 2 minuten fuhr mein damaliger chef mit seinem opel vor mir aufs troittoir und ich dachte; wie nett, er nimmt mich bis zum bahnhof mit. ich steige also in den wagen ein, kucke rüber und... o gott, das ist gar nicht mein chef, sondern irgendjemand der mich nun entsetzt anschaut und die welt nicht mehr versteht. so schnell wie ich eingestiegen bin so schnell war ich auch wieder draussen und weg. komisch war, dass wir beide kein ton herausbrachten und das ganze somit wortlos ablief. ich hab dieses auto, welches exakt dasselbe war wie das von meinem chef, und den mann nie mehr gesehen.
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Schlüssel verlegt - Markus Rohner Zürich - 07.03.2003
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Als ich in den Keller wollte um Getränke zu holen konnte ich den Kellerschlüssel nicht finden. Am Schlüsselbrett wo er hätte sein sollen war er nicht. Nach einer halbstündigen Suche gab ich auf und verzichtete auf die Getränke. Am nächsten Tag fand ich ihn dann ---- er war im Kühlschrank neben der Butter.
Weiss Gott wo ich mit meinen Gedanken war als ich ihn dort hingelegt habe....
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