Atomare Hopplas
 


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Tschernobyl Menschliches Versagen von hochqualifizierten Fachkräften führt am 26. April 1986 zur Atom-Katastrophe von Tschernobyl.

 

 


 
  Es gibt fast nichts, was in Atomkraftwerken nicht falsch gemacht wird. Dies beweisen die verblüffend skurrilen und schwindelerregend gefährlichen Beispiele, von denen Sie hier lesen können. Der Schluss liegt nahe: Bisher hatte man mehr Glück als Verstand. Die Frage ist einfach, wie lange noch...  
 

Unglaubliches

  Beinahe-Katastrophen   Vertuschung

Weil ein Büro im amerikanischen AKW Perry leergeräumt werden muss, wirft ein Angestellter von General Electrics brisante Sicherheitsunterlagen in einen öffentlichen Abfallkübel. Dort werden sie später gefunden und Greenpeace übergeben. Die Unterlagen beinhalten Informationen über die Angestellten, technische Zeichnungen, Daten über Sicherheitsvorkehrungen und den Standort von Gasleitungen innerhalb des Werks.

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Im US-amerikanischen AKW Browns Ferry überprüft ein Arbeiter mit einer Kerze die Luftströmung bei einem Kabelbündel. Dabei kommt er mit der Kerze zu nahe an die Isolierung - sie fängt Feuer. Unglücklicherweise bricht das Feuer in einem Raum aus, durch den sämtliche wichtigen Steuerkabel führen. Der Reaktor gerät für Stunden ausser Kontrolle. Nur mit viel Glück kann man ihn wieder «einfangen».

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An einem schottischen Strand werden drei radioaktive Partikel gefunden. Der Strand befindet sich in der Nähe einer britischen Atomanlage. Die schottische Nationalpartei verlangt daraufhin eine eingehende Untersuchung der ganzen Umgebung. Die Umweltagentur allerdings möchte der Sache nicht weiter nachgehen – es gebe kein Risiko für Mensch und Umwelt.

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