Atomare Hopplas
 


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Tschernobyl Menschliches Versagen von hochqualifizierten Fachkräften führt am 26. April 1986 zur Atom-Katastrophe von Tschernobyl.

 

 


 
  Es gibt fast nichts, was in Atomkraftwerken nicht falsch gemacht wird. Dies beweisen die verblüffend skurrilen und schwindelerregend gefährlichen Beispiele, von denen Sie hier lesen können. Der Schluss liegt nahe: Bisher hatte man mehr Glück als Verstand. Die Frage ist einfach, wie lange noch...  
 

Unglaubliches

  Beinahe-Katastrophen   Vertuschung

Zwei verwirrte Arbeiter schalteten irrtümlich das amerikanische Atomkraftwerk Pickering ab, als sie eine falsche Sicherung herauszogen. Eigentlich hatten sie eine kaputte Sicherung für einen Monitor ersetzen wollen.

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Im US-amerikanischen AKW Browns Ferry überprüft ein Arbeiter mit einer Kerze die Luftströmung bei einem Kabelbündel. Dabei kommt er mit der Kerze zu nahe an die Isolierung - sie fängt Feuer. Unglücklicherweise bricht das Feuer in einem Raum aus, durch den sämtliche wichtigen Steuerkabel führen. Der Reaktor gerät für Stunden ausser Kontrolle. Nur mit viel Glück kann man ihn wieder «einfangen».

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Im schweizerischen AKW Leibstadt leckt eine falsch installierte Speisewasserleitung. Radioaktives Wasser tritt aus. Die Öffentlichkeit wird über den Vorfall nicht informiert.

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