Atomare Hopplas
 


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Tschernobyl Menschliches Versagen von hochqualifizierten Fachkräften führt am 26. April 1986 zur Atom-Katastrophe von Tschernobyl.

 

 


 
  Es gibt fast nichts, was in Atomkraftwerken nicht falsch gemacht wird. Dies beweisen die verblüffend skurrilen und schwindelerregend gefährlichen Beispiele, von denen Sie hier lesen können. Der Schluss liegt nahe: Bisher hatte man mehr Glück als Verstand. Die Frage ist einfach, wie lange noch...  
 

Unglaubliches

  Konstruktionsfehler   Schlamperei

In Deutschland verirrt sich ein Atomzug. Statt an seinem ursprünglichen Bestimmungsort landet er völlig woanders – in einem zehn Kilometer entfernten Bahnhof – und muss dort eine knappe Stunde «zwischengelagert» werden, bis er weiterfahren kann. Der Zug hat abgebrannte Brennelemente aus dem bayerischen AKW Grafenrheinfeld geladen, ist also mit hochgefährlicher Fracht unterwegs. Ursache der Irrfahrt: Ein Schaden in einem Stellwerk.

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Super-Gau in Tschernobyl: Menschliches Versagen führt dazu, dass der Reaktor in einen instabilen Zustand gerät. Ein Konstruktionsfehler heizt die Kettenreaktion im Atommeiler weiter an. Der Reaktor ist ausser Kontrolle und explodiert. Eine radioaktive Wolke senkt sich über Europa.

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Aus mehreren texanischen Anlagen wird nukleares Material gestohlen. Es gebe laut texanischen Behörden aber keine Anzeichen, dass die Diebe das radioaktive Material für eine "schmutzige Bombe" verwenden wollten.

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