Atomare Hopplas
 


- Schlamperei
- Unglaubliches
- Sabotage & Transporte
- Beinahe-Katastrophen
- Katastrophen
- Vertuschung
- Probleme aller Art
- Mobbing
- Konstruktionsfehler




 

Tschernobyl Menschliches Versagen von hochqualifizierten Fachkräften führt am 26. April 1986 zur Atom-Katastrophe von Tschernobyl.

 

 


 
  Es gibt fast nichts, was in Atomkraftwerken nicht falsch gemacht wird. Dies beweisen die verblüffend skurrilen und schwindelerregend gefährlichen Beispiele, von denen Sie hier lesen können. Der Schluss liegt nahe: Bisher hatte man mehr Glück als Verstand. Die Frage ist einfach, wie lange noch...  
 

Unglaubliches

  Konstruktionsfehler   Sabotage & Transporte

Im amerikanischen Atommeiler Brunswick fallen 14 von 20 Operateuren und drei von vier Teams durch die Prüfung. Bei der Wiederholung des Tests fallen alle Teams und 8 von 27 Operateuren durch. Ein Werkssprecher erklärt: «Die Prüfung ist sehr schwierig.» David Lochbaum, Wissenschafter bei der Union of Concerned Scientists, kommentiert: «Hoffentlich haben sie dort nur einfache Unfälle, schwierige können so lästig sein.»

Hoppla weitererzählen>>>

weitere Hopplas >>>

 

Super-Gau in Tschernobyl: Menschliches Versagen führt dazu, dass der Reaktor in einen instabilen Zustand gerät. Ein Konstruktionsfehler heizt die Kettenreaktion im Atommeiler weiter an. Der Reaktor ist ausser Kontrolle und explodiert. Eine radioaktive Wolke senkt sich über Europa.

Hoppla weitererzählen>>>

weitere Hopplas >>>

 

Beim US-amerikanischen AKW Salem-2 sind Ventile des Notstromdiesels fälschlicherweise geschlossen. Im Notfall wäre weder der automatische noch der manuelle Start der Notstromgruppe möglich gewesen. Dies, obwohl der Betreiber schon vorher verstärkte Sicherheitsmassnahmen angeordnet hatte, weil eine Unregelmässigkeit aufgetreten war, die vermutlich auf Sabotage zurückzuführen war.

Hoppla weitererzählen>>>

weitere Hopplas >>>