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- Schlamperei - Unglaubliches - Sabotage & Transporte - Beinahe-Katastrophen - Katastrophen - Vertuschung - Probleme aller Art - Mobbing - Konstruktionsfehler
       

 

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Atomtransporte – ein leichtes Ziel für Sabotageakte.

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Atomzug entgleist - 13.03.2003
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Im britischen Bridgewater entgleist ein Atomtransport. Zum Glück geschah der Unfall bei sehr tiefem Tempo und mit einem leeren Behälter. Über die Ursache der Entgleisung liegen noch keine Informationen vor. Gemäss Behörden ist sowohl technisches Versagen als auch ein Sabotage- oder Vandalenakt möglich. Der Unfall trug sich knapp ausserhalb eines Areals zu, in dem riesige radioaktive Brennstoff-Behälter verladen werden.
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Atomtransporte werden immer unsicherer - 03.03.2003
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Die Anzahl von Alarmmeldungen bei Atomtransporten in England ist explosionsartig gestiegen. Waren es noch 96 Alarmmeldungen in den Jahren 1991-1996, so kam es in den Jahren 1997 bis 2001 zu 166 Alarmmeldungen – also fast doppelt soviel. Am meisten Vorfälle wie Zusammenstösse, Entgleisungen oder Blockaden gab es im Jahr 2000.
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Kollision mit Atomtransport - 11.06.2002
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In Grossbritannien kollidiert ein Atomtransport mit einem Frachtzug. Der Fahrer des Frachtzugs hat offenbar ein Lichtsignal übersehen.
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Atomzug beinahe entgleist - 17.05.2002
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Zwei Jugendliche beschädigen Eisenbahngeleise - ein Atomzug der britischen Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield kann gerade noch gestoppt werden, bevor er entgleist.
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Immer mehr Unfälle bei Transporten mit radioaktivem Material - 12.02.2002
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Die britische Strahlenschutz-Behörde gibt in einem Untersuchungsbericht bekannt, dass sich seit 1958 708 Unfälle bei Transporten von radioaktivem Material zugetragen hätten. Dabei sei auch Radioaktivität ausgetreten. Allein im letzten Jahr seien 38 Unfälle geschehen – Tendenz steigend.
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1999 / 2000 / 2001 Sabotageakte in britscher Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield - 01.01.1999
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In der britischen Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield werden mehrere Sabotageakte verübt. Ein Unbekannter sabotiert Roboter, die hochradioaktiven Atommüll bearbeiten, indem er ihre Kabel durchschneidet. Zudem wird in einem Brennelement ein kleiner Schraubenzieher und Abfall gefunden. Auch hier argwöhnt das Management, dass es sich um Sabotage handle. Überdies fälschen Arbeiter bei der Herstellung von plutoniumhaltigen Brennelementen Sicherheitsprotokolle. Es gibt somit keine verlässlichen Daten zur Qualität der Brennelemente.
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Kochsalz im Sekundärkreislauf des Reaktors - 09.12.1995
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Im französischen AKW Blayais wird fieberhaft nach einer Person gesucht, die ein halbes Kilo Kochsalz in den Sekundärkreislauf des Reaktors geschüttet hat. Kochsalz beschleunigt Korrosion und gefährdet die Sicherheit der Anlage. Eine Werkssprecherin sagte, dass in Blayais in letzter Zeit eigenartige Dinge passieren. Der Sabotageakt wird in Verbindung mit einem Streik gebracht.
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Ventile des Notstromdiesels fälschlicherweise geschlossen - 01.01.1982
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Beim US-amerikanischen AKW Salem-2 sind Ventile des Notstromdiesels fälschlicherweise geschlossen. Im Notfall wäre weder der automatische noch der manuelle Start der Notstromgruppe möglich gewesen. Dies, obwohl der Betreiber schon vorher verstärkte Sicherheitsmassnahmen angeordnet hatte, weil eine Unregelmässigkeit aufgetreten war, die vermutlich auf Sabotage zurückzuführen war.
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Ventil im Hochdruck-Noteinspeisesystem geschlossen - 01.01.1982
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Im US-amerikanischen Atomkraftwerk Beaver Valley schliesst jemand ein Ventil im Hochdruck-Noteinspeisesystem. Dies hätte ernsthafte Folgen gehabt, wenn wegen einer Betriebsstörung das Notkühlsystem benötigt worden wäre – beispielsweise bei einem kleinen Leck im normalen Kühlkreislauf. Man kam zur einheitlichen Bewertung, dass das Ventil absichtlich geschlossen worden ist.
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Operateur-Lehrlinge zerstören Brennelemente - 01.01.1979
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Im US-amerikanischen Atomkraftwerk Newport betreten zwei Operateur-Lehrlinge das Brennelementlager und und machen 62 von 64 frischen Brennelementen kaputt, indem sie sie mit Natronlauge übergiessen. Beide Lehrlinge haben eine Zutrittsberechtigung zum Lagergebäude.
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Dieselgeneratoren funktionieren nicht - 01.01.1979
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Bei einem Test im US-amerikanischen Atomkraftwerk Nine Mile Point-1 funktionieren die Dieselgeneratoren nicht. Grund: die Ölfilter-Abflüsse waren verschlossen worden. Die Betreiberin kam zum Schluss, dass sich jemand an den Notstromdieseln zu schaffen gemacht hatte.
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